Freitag, 12. September 2014

Benteler_(Geschlecht) (gelöscht) Wikipedia Diskussion Bentler der Möchtegern Edler von Itter etc....

Wikipedia Diskussion :  Bentler der Möchtegern....Edler Herr und Freiherr Michael v. Bentler a.d.H. der Edlen Herren zu Itter, Docteur en histoire et civilisations (EHESS), Diplômé de l'École des Hautes Etudes en Sciences sociales, Professor an der Universität Angers, Schüler von François Furet..... Was für ein Held !     
Bitte beachten Sie auch am ende des Artikels weitere Lesevorschläge .                          
                                                                                     

So ist das kein Artikel. Reine Auflistung einer Familienhistorie ohne Darstellung der Relevanz. --AT 00:27, 21. Mai 2006 (CEST)
? Jetzt hat der Erstautor (IP) den Text gelöscht.--Xeno06 00:42, 21. Mai 2006 (CEST)
7 Tage würde ich da schon noch geben. Die Relevanz ist nicht glasklar, abr ein Grenzfall ist es schon. Der LA erfolgte 17 Minuten nach der Erstellung.--Xeno06 01:35, 21. Mai 2006 (CEST)
Literatur dazu kommt weitgehend aus eigener Feder.(Literatur des 18.und 19.Jh. aus eigener Feder????--Mixglimou 16:54, 22. Mai 2006 (CEST)) Der weblink ist ein scheinbar vom Einsteller selbst angelegtes Lexikon [[1]], mit zweifelhaftem sogenanntem verdunkelten Adel.(Alle dort aufgeführten Namen, ausser einem stehen in den GHdA!!!!--Mixglimou 16:54, 22. Mai 2006 (CEST)) Eigene Forschungsergebnisse, die erst einer Überprüfung standhalten müssen.(Die Prüfung hat bereits stattgefunden und hat am 30.4.2006 zur Aufnahme in einen echten Adelsverein geführt!!!!!--Mixglimou16:54, 22. Mai 2006 (CEST))Bis dahin Löschen. Zur Vorbereitung wurde schon das Lemma Vereinigung der Edelleute in Österreich eingestellt, mit höchst zweifelhafter Relevanz.(Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Lexikon und V.E.Ö. Das Lexikon ist älter als der Verein--Mixglimou 16:54, 22. Mai 2006 (CEST)) Wenn sich schon die üblichen Lexika ausschweigen, legt man ein eigenes an und gründet einen Verband.(Ich bin zwar seit 30.4.2006 Mitglied dieses Verbandes, aber keiner der Gründer. Der Verein wurde ein Jahr früher gegründet.Die Lexika siehe GHdA und besonders das Adelslexikon schweigen nicht ausser in einem Fall. Die Gründer der V.E.Ö. sind nicht in dem Lexikon, da sie nicht edelfreien Ursprungs sind--Mixglimou 16:54, 22. Mai 2006 (CEST)) Gegen diesen Verband wurde vom österreichichen Innenministerium ein Auflösungsverfahren eingeleitet.(Zu diesem Halbwissen siehe unten Link 3 --Mixglimou 16:54, 22. Mai 2006 (CEST)°[[2]]
Bis zur rechtlichen Klärung auch dieses Lemma mitlöschen.(Die rechtliche Klärung ist bereits geschehen und war positiv, Siehe Link 3.--Mixglimou 16:54, 22. Mai 2006 (CEST)° --Eynre 11:36, 21. Mai 2006 (CEST)
Obige Art mit Halbweisheiten und Halbwissen herumzuschlagen ist eine Scham und sollte hier nicht geduldet werden.--Mixglimou 16:54, 22. Mai 2006 (CEST)
Eine Arbeit kommt au eigener Feder, die Arbeit über "Gepa…", die in gedruckter Form und im Internet vorliegt. Sie wird seit etwa 7 Jahren regelmässig von Universitäten eingesehen. Bis jetzt obwohl ich darum bitte, gab es keine Kritik. Der Weblink "Das Lexikon der edelfreien Geschlechter" dient auch anderen hier aufgeführten Geschlechtern und dies seit einiger Zeit.Es dient der Erfassung heute noch lebender Nachkommen von edelfreien Geschlechtern. Es hat nicht nur eine historische Rolle, sondern die endgültigen Ergebnisse dienen auch soziologischen Forschungen.
Was die Vereinigung der österreichischen Edelleute anbetrifft, so wurde dieser Verband nicht aufgelöst, da auf die grundrechtswidrige Benutzung des Adelsabschaffungsgesetzes seit 1945 im Zusammenhang mit Versuchen solch einen Verein in Österreich zu gründen das Bundesinnenministerium hingewiesen wurde. Dieses Adelsabschaffungsgestetz erlaubte bis 1938 den Vorgängerverband des V.E.Ö.[3] Die damalige Vereinigung katholischer Edelleute in Österreich wurde von den Nazis verboten. Ich bin kein Gründer dieses Vereins. Die Gründer sind zum Teil auch in deutschen Adelsverbänden und alle in den GHdA. Einige Mitglieder gehören auch dem belgischen und niederländischen Adel an.Es sind z.T. grosse Namen der deutschen und österreichischen Geschichte. Der erste Vorsitzende ist ein deutscher standesherrlicher Graf (Erlaucht). Jedenfall hat es sich bei der oben erwähnten Androhung der Auflösung nur um eine solche gehandelt. Siehe Link 3.
Zum Thema verdunkelter Adel: das Online Lexikon des deutschen Adelsrechtsausses benutzen. In Frankreich wird, wie mir vom französischen Adelsverein mitgeteilt wurde, etwa ein Fall pro Jahr geregelt. Im deutschsprachigen Raum wird dieses Prinzip sehr viel weniger angewendet. Mir sind mit dem erwähnten Fall nur 2 Familien bekannt, denen es in den letzten 50 Jahren gelungen ist anerkannt zu werden, und nur ein Fall war edelfreien Ursprungs. Wie ich aus der Heimatgeschichte gerade des Paderborner Gebietes weiss, gibt es eine ganze Reihe verbauerter ehemaliger niederadeliger Geschlechter ministeriellen Ursprungs, die auf keinen Fall in das oben erwähnte Lexikon aufgenommen werden können, in dem nur ein Fall verdunkelten Adels aufgeführt wird. Alle anderen Geschlechter sind in Matrikeln bzw.in den GHdA.
Adelsverbände sowie auch der deutsche Adelsrechtsausschuss verfügen über geschulte Genealogen und Adelsrechtsexperten, die wie früher die Adelsbehörden im 19. Jahrhundert und davor die verschiedenen Ritterschaften aufgrund dieser Prüfung entscheiden, wer "dazu gehört" wer nicht. Die Probanden brauchten und brauchen noch auch entsprechende adelige Bürgen. Die V.E.Ö. ist kein Verein "höchst zweifelhafter Relevanz" und die von der Aufnahmekommission durchgeführten Prüfungen vollzogen sich über mehrere Monate, wobei es sich bei den Bürgen in diesem Fall um ein bekanntes Mitglied des bayrischen Königshauses handelte und um seinen Vetter, einem Mitglied eines bekannten Grafengeschlechts, dessen Mutter eine Wittelsbacherin war und er auch durch seine Ehe mit dem Hause Habsburg verschwägert ist. --Mixglimou 21:04, 21. Mai 2006 (CEST)

Bin zwar keine Omi, aber ich verstehe nur Bahnhof... Vielleicht schafft es der Autor ja noch, die Relevanz und Zusammenhänge in seinem Artikel zu schildern?! über eine kleine Einleitung, beispielsweise, würde sich der unbedarfte Leser sicher freuen. Sollte sich innerhalb der sieben Tage Frist nichts am Artikel ändern, plädiere ich für löschen. MfG, DocMario  18:15, 21. Mai 2006 (CEST)
Da ich Kritik gewöhnt bin, sie muss nur konstruktiv sein, was auch einige hier tun, so gibt es doch einen, der mit seinem Halbwissen und seinen Halbwahrheiten nicht nur mich sondern auch andere Benutzer stört. Er findet es nicht einmal nötig auf Gegenkritik seiner aus unvollständigen Informationen aus dem Internet geholten Behauptungen zu antworten, obwohl der gesamte Vorgang aufgezeigt wurde. Da ich mit solchen halbwissenden Menschen nichts zu tun haben möchte, die zudem noch glauben Historiker zu sein um Angaben zu prüfen, die von anderen längst geprüft wurden, so wünsche ich, dass mein Beitrag sofort gelöscht wird. Es kann wirklich nicht sein, dass jemand über eine Genealogie, eine Geschichte, und eine "Adelszugehörigkeit" entscheidet, der selbst nicht dazu gehört. Dies können nur Pares und das ist er nicht.Auch die Art seiner Argumentation zeigt schon, dass er vom Thema Adel nicht viel versteht!!! Auf Wiedersehen--Mixglimou 12:57, 22. Mai 2006 (CEST)
Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall, und so hat der Autor in einem Akt des Eigen-Vandalismus seinen Artikel kurzerhand selbst gelöscht. Worauf sich mir die Frage stellt - revert oder SLA? MfG, DocMario  20:42, 22. Mai 2006 (CEST)
Dies hat nichts mit Hochmut zu tun. Die, die mich kennen, wissen, dass dem nicht so ist, eher Verständnis für vieles. Habe zuerst geduldig auf unfundierte auf Halbwissen basierende Kritik geantwortet, da keine Reaktion hat sich mein Ärger über solches Verhalten gesteigert. Daher will ich zu diesem Thema nichts mehr zu tun haben und vor allen Dingen nicht mit solchen Leuten. Gruss--Mixglimou 20:54, 22. Mai 2006 (CEST)
Zum Oma-Verständnis. Es geht darum, dass ein Stamm der Familie Bent(e)ler adelig war, und es völlig vergessen hatte (verdunkelter Adel). Der Einsteller hat nun nach langer Forschung einem neu gegründeten Adelsverein in Österreich gegenüber den Nachweis erbracht, dass er (der Einsteller), vor hunderten von Jahren, adelige Vorfahren hatte. Darum hat ihn dieser Verein in die erlauchte Gesellschaft aufgenommen und ihm das Recht zugesprochen sich Edler von zu nennen. Damit die Selbstdarstellung nicht zu offensichtlich ist hat er, nach umständlichen Darlegungen verwandtschaftlicher Verhältnisse, seinen Namen mit aller Bescheidenheit an den Schluss des Artikels gestellt. Für uns stellt sich die Frage. Ist dieser Vorgang relevant? Ich meine nein. Aber das alles können wir nicht beurteilen, sondern nur Menschen (Pares), die ebenfalls einen Titel haben. Nur so am Rande. Bei so vielen Generationen, die dazwischen liegen, ist es nahezu unmöglich, keine edlen Vorfahren zu haben. Damit wären wir dann alle Pares. Aber es muss halt schon der Mannestamm sein, ohne Rücksicht darauf, dass nur die mater semper certa est. Daneben stellt sich auch die Frage der Relevanz des anerkennenden Vereins. Dieser Verein Vereinigung der Edelleute in Österreich (2005 gegründet) ist ebenfalls von zweifelhafter Relevanz. Dazu gab es Anfragen im österr. Parlament (lt. Einsteller ein Komplott der Sozis, die bekanntlich schon z. T. Handlanger der Nazis waren). Auch mit Zustimmung des Einstellers (s.o) löschen --Eynre 09:28, 24. Mai 2006 (CEST)
Habe obigem Mitglied den Vorgang betr. Vereins aufgezeigt[4],er glaubt eher aus dem Kontext herausgezogenen Zitaten, die er seiner Argumentation anpasst, statt die gesamten Dokumente einzusehen, die allein relevant sind und zu denen es nicht einmal Erklärungen braucht, da sie selbstsprechend sind. Auch zum Thema SPÖ und Nationalsozialisten habe ich ihm Suchtipps in Google auf der Diskussionssite seines Nicks eingegeben. Vertraut eben lieber Halbweisheiten als wirklich eigenen seriösen Untersuchungen. Dass so ein Mensch bei Wikipedia so seine Beiträge zusammenstellt, scheint wirklich merkwürdig--Mixglimou 14:39, 24. Mai 2006 (CEST)
Noch etwas zu dem Thema Pares, da er auch hier nichts zu verstehen scheint. Die Aufnahme in Adelsvereinigungen mit der dazugehörigen Anerkennung in nichtmonarchischen Staaten geht über die Wahlform der Kooptation und für diese Art der Wahl muß man eben Pares sein. Ich habe hier niemals das Recht abgesprochen über die Annahme eines Beitrags durch die Mitglieder von Wikipedia.--Mixglimou 17:16, 28. Mai 2006 (CEST)
Mein Ärger und mein möglicher "Frust" richtet sich gegen niemanden hier, ausser gegen Eynre, der wie oben gezeigt sein Halbwissen und daher Besserwisser woanders darlegen sollte, aber eben nicht hier.--Mixglimou 20:04, 29. Mai 2006 (CEST)
So langsam wird es langweilig. Dein Verein interessiert hier nur am Rande; insofern als es dieser Verein ist, der Deinen Titel anerkannt hat. Da frage ich mich, wie kann ein gerade erst gegründeter Verein einen Titel anerkennen (ein Recht das nur Monarchen zusteht)? Der Dtsch. Adelsrechtsausschuss benutzt die Formulierung nicht beanstandet in dem Bewusstsein, nicht anerkennen zu können. Dann frage ich mich noch warum muss ein Verein in Österreich diesen deutschen Titel anerkennen, wo wir doch in Deutschland relevante Stellen haben? Wenn Du diesen Titel für Dein Wohlbefinden brauchst ist es Deine Sache; uns interessiert es nicht. Den Begriff Pares verstehe ich schon richtig. Wie ihr den Begriff vereinsintern handhabt ist mir wurscht. --Eynre 09:44, 31. Mai 2006 (CEST)
Was du über solche Sachen denkst ist deine Sache und hat deine Sache zu bleiben. Tatsache ist, Aufnahme in einen Adelsverein, egal wo, bedeutet Anerkennung, die adelsr. Nichtbeanstandung bezieht sich auf Leute, die nicht in Vereine aufgenommen wurden und wird in Dtl. in erster Linie bei Namensänderungen und somit teilweise anderer "Titel" ausgesprochen. Im dt. Adelsrecht gab es schon immer die Möglichkeit von Ritterschaften u.ä. aufgenommen zu werden, die sich teilweise scherten, ob der Proband ein kaiserliches Diplom hatte. Das beste Diplom konnte nichts nützen, wenn der Proband keinen "Mehrwert" brachte. Was mich wirklich stört, das ist nicht was du zu meinem Fall denkst, sondern über Sachen (Verein) sprichst, die obwohl eindeutige Quellen das Gegenteil beweisen, dieser Verein aus deiner Sicht auf unkompletten Internetinformationen basierend, dubios ist.
Es war der Verein, der an mich herantrat. Die Aufnahme kostet nur den jährlichen Mitgliedsbeitrag. Eine "adelsrechtliche Nichtbeanstandung" des ARA mehrere 1000 €. Ich nehme an er wird sich demnächst bei mir melden, um mir gegen eine ähnlich hohe Summe die Aufnahme in die GHdA vorzuschlagen !!!! Ein Österreicher sitzt auch im ARA. Es ist der 2. stellv. Präsident. Das dt. Adelsrecht wird auch in Österreich angewendet. Ich sagte schon mal, bevor man etwas von sich gibt, sich erst erkundigen!!--Mixglimou 10:37, 31. Mai 2006 (CEST)
Edler Herr und Freiherr Michael v. Bentler a.d.H. der Edlen Herren zu Itter, Docteur en histoire et civilisations (EHESS), Diplômé de l'École des Hautes Etudes en Sciences sociales, Professor an der Universität Angers, Schüler von François Furet (Zitat aus einem Deiner Schreiben; unterschreibst Du eigentlich immer so? ), Du hast Deinen Adel also vom Fielmann unter den Adelsverbänden anerkennen lassen. Dein adeliger Kollege Barth von Barthenheim ist übrigens in der nl.WP. abgeblitzt [[5]]. Denen kam es auch dubieus und merkwaardig vor. Du kannst über Adelsrecht schreiben was Du willst. Es ist vereinsinternes Recht. --Eynre 16:50, 31. Mai 2006 (CEST)
Was die Unterschrift anbetrifft siehe Deine Diskussionseite. Es war ironisch gegenüber den sonst titelsüchtigen österreichern. Nun was den Barth v. Barthenheim anbetrifft, so haben wohl die Benutzer des nl.WP nicht verstanden, daß man auch in Ländern, in denen der Adel abgeschafft, wie übrigens in Deutschland, mit oder ohne Titel und Adelszeichen weiterhin zum historischen Adel gehört. Es dagegen gerade in Deutschland heute sehr viele Träger adeliger Namen gibt, die nicht adelig sind und daher nie in einen Adelverband aufgenommen werden können. Was mich aber doch immer noch verwundert ist, dass du das dubieus und merkwaardig wieder aus dem Kontext reisst?? So arbeiten eigentlich nur Schreiberlinge der Boulevard-Presse. Der gesamte Text zeigt eben nichts weiter als das oben gezeigte Unverständnis der Situation.(S. auch deren sonstige hist.Kenntnisse:Oostenrijk dat de Weimarrepubliek werd?) Hier das interessante Beispiel der österreichischen Familie Norman,die du ja jetzt über die Site der V.E.Ö. kennst und, die in den Niederlanden und auch in Belgien weiterhin zum Adel zählt. [[6]]. Weiteres, damit es hier nicht zu voll wird auf deiner Diskussionsseite.--Mixglimou 19:35, 31. Mai 2006 (CEST)
Siehe auch [[7]] und [[8]], wo auch neuerdings österreichische und ungarische Familien aufgenommen wurden.--Mixglimou 20:13, 31. Mai 2006 (CEST) Siehe weiter [[9]Grafen Barth von Barthenheim im en.WP.--Mixglimou 21:50, 31. Mai 2006 (CEST)
gelöscht --ee auf ein wort...
ich erkenne beim besten willen keine relevanz in einem artikel über einen stammbaum irgendeiner ehemals/jetzigen/zukünftigen oder wann auch immer adligen oder nichtadligen familie, solange nicht ersichtlich ist, warum diese familie denn relevant sein sollte. wenn es berühmte söhne und töchter gibt, kann das in deren artikel erwähnt werden. --ee auf ein wort... 02:24, 1. Jun 2006 (CEST)

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Michael Bentler Paris, Alfred Boecker Comte de Montfort, Wikipedia .